Nach langer Pause geht's endlich weiter mit neuen, deutschsprachigen Browserspielen. Wie immer kostenlos und ohne download. Diesmal fiel die Wahl auf BörsenSim. Den Unfug mit dem Dollarzeichen im Namen schenken wir uns hier für die Beschreibung mal.
Nach der Anmeldung und der Bestätigung der email empfängt einem sofort ein kurzes Tutorial in Textform das einen durch die wichtigsten Punkte leitet. Dabei muss man beachten, daß das Ausführen der verlangten Aktion noch nicht automatisch den nächsten Schritt startet, was etwas verwirrend ist und anders sicher schöner wäre.
Nach der Einleitung fällt zuerst auf das um das Spiel herum drei Werbebanner eingebunden sind. Naja, irgendwie muss sich ein freies Spiel ja finanzieren.
Das ganze Spiel oder wohl doch eher Simulation, schließlich ist es wohl eher ein Aktienhandel mit fiktivem Geld, spielt sich auf drei wichtigen Seiten ab. Der Aktienübersicht, der Detailansicht für eine ausgewählte Aktie und dem eigenen Depot. Dabei gilt es wie auch im richtigen Leben: billig einkaufen und teuer verkaufen.
Die Grafik ist quasi nicht existent bis auf ein paar Diagramme ist alles streng textbasiert, aber es handelt sich wie gesagt eher um einen Testhandel bzw. ein Musterdepot mit dem man erste, kostenlose Erfahrungen an der virtuellen Börse machen kann.
Wie gesagt, wohl eher was für Leute die sich mal spielerisch mit dem Thema Börse vertraut machen wollen oder sogar gezielt etwas austesten möchten. Ob die Kurse allerdings real sind kann ich nicht sagen. Hier noch der Werbebanner
Up date:
Also wie gesagt, das Teil wird seinem Namen als Simulation gerecht. Von Mehrspieler, außer einem Chat im unteren Abschnitt, keine Spur. Langzeitmotivation muss man eher selber mitbringen wenn einen das Thema Börse interessiert. Hier die Bewertung:
Grafik 1 von 10
Spielspass 2 von 10
Mehrspielerfaktor 1 von 10
Langzeitmotivation 1 von 10
Gesamt 5 von 40
Mittwoch, 16. Juli 2014
Dienstag, 15. Juli 2014
MyLands angespielt
Nach MarketGlory habe ich jetzt MyLands entdeckt. Das Ganze ist ein Fantasy-Aufbauspiel mit der Option die Premiumwährung auch wieder in echtes Geld umzuwandeln und sich so etwas auszahlen zu lassen.
Nach der Anmeldung erwartet einen diese Übersicht mit dem Aufbau seiner Heimatstadt.
Innerhalb der Stadtgrenzen kann man nun Gebäude bauen um Rohstoffe wie Holz, Eisen oder Korn abzubauen. Des weiteren gibt es Gebäude die Wissenschaftspunkte erzeugen um die Forschung voranzutreiben. Die Entwicklungsbaum ist ziemlich umfangreich und quasi alle Entwicklungsschritte haben nochmal mehrere Ausbaustufen. Es werden nach und nach weitere Einheitentypen und Gebäude freigeschaltet. Außerdem erlaubt es einem die weitere Erkundung der Nachbarschaftskarte und den Aufbau weiteren Siedlungen.
Vorgegebene Aufgaben bringen einen am Anfang das Spiel näher und ersetzen ein Tutorial um die Spielmechanik und Funktionen zu erlernen. Für das Erfüllen erhält man ebenfalls nützliche Resourcen oder Einheiten so das man schnell in das Spiel hineinfindet.
Allerdings sind die deutschen Übersetzungen an manchen Stellen etwas hakelig und man merkt, daß das Spiel nicht ursprünglich für den deutschen Markt entwicklet wurde. Insgesamt macht es einen guten ersten Eindruck allerdings werde ich es nicht weiterspielen, da ich erfahren habe das die Auszahlungsoption des erspielten Echtgeldes nur mit einem Premiumaccount möglich ist. Auch gibt es einige Missionen die nur als Premiummember lösbar sind, dadurch ist es zum Beispiel auch nicht möglich schon andere, bereits begonnene Missionen erfolgreich zu beenden. Mein wird ganz massiv dazu gedrängt eigenes Geld einzuzahlen. Das widerspricht deutlich meiner Vorstellung von Free2Play und somit ist damit für mich das Ganze gestorben. Eine abschließende Bewertung deshalb schon jetzt:
Grafik 3 von 10
Spielspass 3 von 10
Mehrspielerfaktor 6 von 10
Langzeitmotivation 1 von 10
Gesamt 13 von 40
Nach der Anmeldung erwartet einen diese Übersicht mit dem Aufbau seiner Heimatstadt.
Innerhalb der Stadtgrenzen kann man nun Gebäude bauen um Rohstoffe wie Holz, Eisen oder Korn abzubauen. Des weiteren gibt es Gebäude die Wissenschaftspunkte erzeugen um die Forschung voranzutreiben. Die Entwicklungsbaum ist ziemlich umfangreich und quasi alle Entwicklungsschritte haben nochmal mehrere Ausbaustufen. Es werden nach und nach weitere Einheitentypen und Gebäude freigeschaltet. Außerdem erlaubt es einem die weitere Erkundung der Nachbarschaftskarte und den Aufbau weiteren Siedlungen.
Vorgegebene Aufgaben bringen einen am Anfang das Spiel näher und ersetzen ein Tutorial um die Spielmechanik und Funktionen zu erlernen. Für das Erfüllen erhält man ebenfalls nützliche Resourcen oder Einheiten so das man schnell in das Spiel hineinfindet.
Allerdings sind die deutschen Übersetzungen an manchen Stellen etwas hakelig und man merkt, daß das Spiel nicht ursprünglich für den deutschen Markt entwicklet wurde. Insgesamt macht es einen guten ersten Eindruck allerdings werde ich es nicht weiterspielen, da ich erfahren habe das die Auszahlungsoption des erspielten Echtgeldes nur mit einem Premiumaccount möglich ist. Auch gibt es einige Missionen die nur als Premiummember lösbar sind, dadurch ist es zum Beispiel auch nicht möglich schon andere, bereits begonnene Missionen erfolgreich zu beenden. Mein wird ganz massiv dazu gedrängt eigenes Geld einzuzahlen. Das widerspricht deutlich meiner Vorstellung von Free2Play und somit ist damit für mich das Ganze gestorben. Eine abschließende Bewertung deshalb schon jetzt:
Grafik 3 von 10
Spielspass 3 von 10
Mehrspielerfaktor 6 von 10
Langzeitmotivation 1 von 10
Gesamt 13 von 40
Dienstag, 28. Mai 2013
Good fellas 1930 - Bewertung
Auch im Langzeittest hat sich bestätigt das Goodfellas 1930 wirklich das gleiche Spielkonzept wie beim Bikerspiel Bastards of Hell ist (hier gibt's die ausführliche Bewertung). Bei der Mafiavariante sind lediglich die Grafiken anders, wenn auch einen Tick schöner. Die Funktionen sind aber exakt die gleichen, eventuell nur etwas umbenannt um in die Stimmung des Spiels zu passen.
Wertung:
Grafik 7 von 10
Spielspass 7 von 10
Mehrspielerfaktor 8 von 10
Langzeitmotivation 7 von 10
Gesamt 29 von 40
Wertung:
Grafik 7 von 10
Spielspass 7 von 10
Mehrspielerfaktor 8 von 10
Langzeitmotivation 7 von 10
Gesamt 29 von 40
Donnerstag, 23. Mai 2013
MarketGlory - günstiger Einstieg für deutsche Spieler
Ein kurzer Hinweis zu MarketGlory. Wem mein erster Eindruck von dieser kostenlosen Wirtschaftssimulation gefallen hat, aber sich bis her noch nicht angemeldet hatte dem kann ich nur sagen das es nie einen besseren Zeitpunkt gab als einzusteigen. Aktuell sind die Boni für deutsche Spieler auf dem Maximum.
Der Kampfbonus wurde von 5 DM auf 10 DM verdoppelt.
Der Arbeitszuschlag von 50 DM auf sagenhafte 1000 DM.
Dadurch kann man auch ohne eigene Einzahlung innerhalb kürzester Zeit genug Gold für eine eigene Fabrik erwirtschaften oder sogar den ein oder anderen auszahlungsfähigen Euro erwirtschaften.
Es bleibt abzuwarten wie lange die deutsche Wirtschaft es durchhält diese Zahlungen zu verkraften.
Der Kampfbonus wurde von 5 DM auf 10 DM verdoppelt.
Der Arbeitszuschlag von 50 DM auf sagenhafte 1000 DM.
Dadurch kann man auch ohne eigene Einzahlung innerhalb kürzester Zeit genug Gold für eine eigene Fabrik erwirtschaften oder sogar den ein oder anderen auszahlungsfähigen Euro erwirtschaften.
Es bleibt abzuwarten wie lange die deutsche Wirtschaft es durchhält diese Zahlungen zu verkraften.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Goal United - Angespielt
Als Vorbereitung auf das deutsche Championsleaguefinale zwischen dem BVB Dortmund und FC Bayern München werde ich mal einen Fussballmanager antesten. Ich teste das kostenlose Browserspiel Goal United.
Für die Anmeldung braucht man nur eine gültige eMail, wählt Nutzernamen und Passwort und schon kann es losgehen. Zu allererst wählt man nun das Land in dem man spielen möchte und legt anschließend einen Teamnamen fest. Und schon wird man von einem Mentor zum Tutorial begrüßt.
Also dann, auf geht's einen Sponsor suchen damit wir ein bißchen Geld einnehmen um wirtschaften zu können. Wie wir alle ständig hören schießt Geld ja doch Tore, oder doch nicht ?
Am Anfang hat man die Auswahl zwischen zwei Sponsoren. Der eine bietet eine hohe Basissumme die er pro Woche zahlt und einen geringer Punktebonus (also Geld das man für Siege und Unentschieden erhält). Der zweite gerade Umgekehrt. Ich muss mich also wählen, ob ich denke von Beginn an spielerisch erfolgreich zu sein. Ich entscheide mich erstmal für die sichere Variante um meine Mannschaft in Ruhe aufbauen zu können.
Als nächstes erklärt uns der Mentor den Ligaablauf. Pro Woche gibt es zwei Pflichtspiele. Deshalb legen wir jetzt die Aufstellung für das erste Spiel fest. Das funktioniert sehr dynamisch indem wir die Spieler einfach auf ihre Position ziehen. Dadurch gibt man auch die taktische Aufstellung vor da man die Spieler beliebig auf dem Feld verteilen kann. Wo ein Spieler am besten eingesetzt werden sollte erkennt man am Balken der über dem Spieler auftaucht. Zusätzlich kann man festlegen wer Freistösse, Ecken und co schiessen soll.
Die Bewertung der Spieler erfolgt anhand verschiedener Faktoren:
Danach geht es weiter mit dem Stadionausbau. Der Mentor empfiehlt eine Tribüne für unseren Bolzplatz und einen Parkplatz für die Gäste. Das Ganze ist schnell ausgebaut und sieht soweit recht nett aus....Allerdings wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern bis mein Stadion wirklich ansprechend aussieht.
Anschließend stellen wir noch einen Physiotherapeuten ein der sich um unsere Mannschaft kümmern soll. Das Tutorial ist damit durch und ich bin auf mich alleine gestellt. Was mich jetzt als erstes interessiert wie es um meine Finanzen bestellt ist. Welche Einnahmen und Ausgaben erwarten mich aktuell. Aber meine Bilanzübersicht sieht gut aus...außer Spieler- und Angestelltengehälter gibt es keine Fixkosten die mich jede Woche erwarten. Die sollten locker mit den Sponsorengeldern zu decken sein. Also werde ich wohl doch mein Stadion und das Umfeld noch etwas ausbauen.
Außerdem öffene ich mein Boosterpack den ich als Neuling bekommen habe. Darin enthalten sind virtuelle "Sammelkarten" die eingesetzt werden können um kurzfristige Boni zu erhälten. Zum Beispiel effektiveres Training oder eine bessere Form im nächsten Spiel. Diese Karten werde ich mir erstmal aufsparen bis ich das alles besser durchschaue und einen Überblick über meine Mannschaft habe.
Soweit macht das alles einen sehr netten Eindruck. Die Grafik ist durchaus ansprechend und das Interface ist aufgeräumt und leicht zu bedienen. Die Komplexität sieht auf den ersten Blick recht solide aber nicht zu übertrieben aus.
Ich hoffe ihr drückt mir alle die Daumen für mein erstes Spiel am nächsten Samstag. Ansonsten wünsche ich Euch allen Viel Erfolg bei Goal United.
Für die Anmeldung braucht man nur eine gültige eMail, wählt Nutzernamen und Passwort und schon kann es losgehen. Zu allererst wählt man nun das Land in dem man spielen möchte und legt anschließend einen Teamnamen fest. Und schon wird man von einem Mentor zum Tutorial begrüßt.
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| Mentor von Goal United |
Also dann, auf geht's einen Sponsor suchen damit wir ein bißchen Geld einnehmen um wirtschaften zu können. Wie wir alle ständig hören schießt Geld ja doch Tore, oder doch nicht ?
Am Anfang hat man die Auswahl zwischen zwei Sponsoren. Der eine bietet eine hohe Basissumme die er pro Woche zahlt und einen geringer Punktebonus (also Geld das man für Siege und Unentschieden erhält). Der zweite gerade Umgekehrt. Ich muss mich also wählen, ob ich denke von Beginn an spielerisch erfolgreich zu sein. Ich entscheide mich erstmal für die sichere Variante um meine Mannschaft in Ruhe aufbauen zu können.
Als nächstes erklärt uns der Mentor den Ligaablauf. Pro Woche gibt es zwei Pflichtspiele. Deshalb legen wir jetzt die Aufstellung für das erste Spiel fest. Das funktioniert sehr dynamisch indem wir die Spieler einfach auf ihre Position ziehen. Dadurch gibt man auch die taktische Aufstellung vor da man die Spieler beliebig auf dem Feld verteilen kann. Wo ein Spieler am besten eingesetzt werden sollte erkennt man am Balken der über dem Spieler auftaucht. Zusätzlich kann man festlegen wer Freistösse, Ecken und co schiessen soll.
Die Bewertung der Spieler erfolgt anhand verschiedener Faktoren:
- einem Stärkewert
- Links/Rechts oder beidfüssig
- der aktuellen Form
- sowie Frische/Kondition
Danach geht es weiter mit dem Stadionausbau. Der Mentor empfiehlt eine Tribüne für unseren Bolzplatz und einen Parkplatz für die Gäste. Das Ganze ist schnell ausgebaut und sieht soweit recht nett aus....Allerdings wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern bis mein Stadion wirklich ansprechend aussieht.
Anschließend stellen wir noch einen Physiotherapeuten ein der sich um unsere Mannschaft kümmern soll. Das Tutorial ist damit durch und ich bin auf mich alleine gestellt. Was mich jetzt als erstes interessiert wie es um meine Finanzen bestellt ist. Welche Einnahmen und Ausgaben erwarten mich aktuell. Aber meine Bilanzübersicht sieht gut aus...außer Spieler- und Angestelltengehälter gibt es keine Fixkosten die mich jede Woche erwarten. Die sollten locker mit den Sponsorengeldern zu decken sein. Also werde ich wohl doch mein Stadion und das Umfeld noch etwas ausbauen.
Außerdem öffene ich mein Boosterpack den ich als Neuling bekommen habe. Darin enthalten sind virtuelle "Sammelkarten" die eingesetzt werden können um kurzfristige Boni zu erhälten. Zum Beispiel effektiveres Training oder eine bessere Form im nächsten Spiel. Diese Karten werde ich mir erstmal aufsparen bis ich das alles besser durchschaue und einen Überblick über meine Mannschaft habe.
Soweit macht das alles einen sehr netten Eindruck. Die Grafik ist durchaus ansprechend und das Interface ist aufgeräumt und leicht zu bedienen. Die Komplexität sieht auf den ersten Blick recht solide aber nicht zu übertrieben aus.
Ich hoffe ihr drückt mir alle die Daumen für mein erstes Spiel am nächsten Samstag. Ansonsten wünsche ich Euch allen Viel Erfolg bei Goal United.
Donnerstag, 11. April 2013
MarketGlory
Ausnahmsweise stelle ich diesmal ein Browserspiel vor das nicht deutschsprachig ist, aber es gibt ein deutsches Forum mit vielen hilfreichen Mitgliedern die einem im Notfall weiterhelfen. Außerdem kann man in dem Spiel für sein jeweiliges Heimatland antreten und die lokalen Märkte und Regierungen haben Einfluss auf das Spiel.
Es geht um die Wirtschaftssimulation MarketGlory. Das besondere daran ist das man darin realles Geld erspielen kann oder auch mit Echtgeld finanziert werden kann. Das Finanzsystem gliedert sich dabei in 3 unterschiedliche Währungen:
Kämpfen
An jedem Tag kann man bis zu 10 mal kämpfen und erhält dabei immer ein Bonus von seinem Land. Man kann hier gegen einen Trainer oder andere Mitspieler antreten. Gegen den Trainer gewinnt man immer egal wie gut ausgerüstet man ist oder wieviel Energie man hat. Von anderen Mitspielern kann man dagegen zusätzlich zum Bonus noch einen Teil derer täglichen Einnahmen gewinnen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann man auch in der Arena antreten. Dort erhält man einen bessere Belohnung.
Arbeiten
Pro Tag kann man einmal Arbeiten gehen und erhält dafür Lohn. Zusätzlich kann man auch hier einen Bonus von seinem Land abgreifen falls man es schafft drei Tage in Folge zu arbeiten.
Handel/Produktion
Außerdem kann jeder Spieler auch seine eigene Firma gründen und Produkte oder Rohstoffe herstellen. Nach dem Gründen der Firma muss man dazu Finanzmittel bereitstellen um potentielle Arbeiter zu bezahlen. Danach legt man noch den Lohn fest und seinen Verkaufspreis für das fertige Produkt. Zu beachten ist dabei das die Arbeiter jeweils nur für das meistbietende Unternehmen anheuern werden.
Ebenfalls ist es möglich an der Regierung seines Landes mitzuwirken. Dadurch hat man Einfluss auf die zu zahlenden Steuern, aber auch die Bonuszahlungen des Landes.
Vom ersten Eindruck her wirkt es sehr komplex und mit einem hohen Mass an Interaktion mit anderen Spielern. Allerdings sollte man sich wohl keine Hoffnungen machen dort schnell zum großen Mogul aufzusteigen. Gerade am Anfang muss man erstmal langen Atem beweisen um überhaupt genug Geld zu verdienen um eine Firma zu gründen (falls man nicht Geld einzahlen möchte).
Ich wünsche viel Spass und hoffe das ich hier bald noch ein paar gute Tips zum Spiel weitergeben kann.
Es geht um die Wirtschaftssimulation MarketGlory. Das besondere daran ist das man darin realles Geld erspielen kann oder auch mit Echtgeld finanziert werden kann. Das Finanzsystem gliedert sich dabei in 3 unterschiedliche Währungen:
- lokale Währung
- Euro
- Gold
Kämpfen
An jedem Tag kann man bis zu 10 mal kämpfen und erhält dabei immer ein Bonus von seinem Land. Man kann hier gegen einen Trainer oder andere Mitspieler antreten. Gegen den Trainer gewinnt man immer egal wie gut ausgerüstet man ist oder wieviel Energie man hat. Von anderen Mitspielern kann man dagegen zusätzlich zum Bonus noch einen Teil derer täglichen Einnahmen gewinnen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann man auch in der Arena antreten. Dort erhält man einen bessere Belohnung.
Arbeiten
Pro Tag kann man einmal Arbeiten gehen und erhält dafür Lohn. Zusätzlich kann man auch hier einen Bonus von seinem Land abgreifen falls man es schafft drei Tage in Folge zu arbeiten.
Handel/Produktion
Außerdem kann jeder Spieler auch seine eigene Firma gründen und Produkte oder Rohstoffe herstellen. Nach dem Gründen der Firma muss man dazu Finanzmittel bereitstellen um potentielle Arbeiter zu bezahlen. Danach legt man noch den Lohn fest und seinen Verkaufspreis für das fertige Produkt. Zu beachten ist dabei das die Arbeiter jeweils nur für das meistbietende Unternehmen anheuern werden.
Ebenfalls ist es möglich an der Regierung seines Landes mitzuwirken. Dadurch hat man Einfluss auf die zu zahlenden Steuern, aber auch die Bonuszahlungen des Landes.
Vom ersten Eindruck her wirkt es sehr komplex und mit einem hohen Mass an Interaktion mit anderen Spielern. Allerdings sollte man sich wohl keine Hoffnungen machen dort schnell zum großen Mogul aufzusteigen. Gerade am Anfang muss man erstmal langen Atem beweisen um überhaupt genug Geld zu verdienen um eine Firma zu gründen (falls man nicht Geld einzahlen möchte).
Ich wünsche viel Spass und hoffe das ich hier bald noch ein paar gute Tips zum Spiel weitergeben kann.
Samstag, 2. Februar 2013
KapiHospital - Dr. Spass bitte Zimmer drei
Diesmal spielen wir ein bißchen Doktor oder besser gesagt Krankenhausdirektor. In der Krankhaussimulation KapiHospital baut man nach und nach seine Praxis aus und behandelt Patienten mit unterschiedlichen Wehwehchen auf doch recht sonderbare Weise. Das bringt uns Geld und Ansehen ein was uns zu noch mehr Patienten verhilft.
Im Tutorial baut man schnell das erste Behandlungszimmer und erfährt wie die Kunden versorgt werden. Dazu einfach per Drag and Drop vom Wartezimmer in den entsprechenden Raum ziehen und schon beginnt die Behandlung.
Um die Dauer zu verkürzen helfen verschiedene "Medikamente". So hilft bei Brecheritis zum Beispiel ein Kloschüssel. Nasenflügelakne wird per Stahlbürste deutlich schneller entfernt. Einige Patienten sind entweder wahre Hypochonder oder echte Pechvögel, da die wenigsten nur mit einem Leiden auftauchen. Allerdings verdient man dadurch natürlich noch besser :-)
Die ganze Ansicht des Stockwerks ist eigentlich ganz nett gemacht und in den einzelnen Zimmern wuselt auch immer jemand rum, so das man nicht nur eine Uhr runtertickern sieht während die Behandlung läuft.
Nach ein paar Patienten gehen einem langsam die Medikamente aus, also geht's ab in den Ort um Nachschub zu besorgen.
Hier kann man in verschiedenen Läden seine Vorräte auffüllen, sich eine Statistik seiner bisherigen Leistungen ansehen. Sowie einer Ärztevereinigung beitreten oder eine neue Gründen (also quasi eine Gilde). Außerdem kann man sein privates Büro ausbauen. Ich denke mal zum Angeben, einen praktischen Nutzen dafür hab ich noch nicht entdeckt. Außerdem kann man in der Garage seinen Rollstuhl losschicken um neue Aufgaben zu erfüllen und dadurch weitere Behandlungwillige anzulocken.
Nach und nach steigt man durch genesene Bürger im Ansehen auf und erhält dadurch weiter Zimmer, etwa zum Röntgen. Beim Ausbau des Krankenhauses muss man beachten das erst der Müll entfernt werden muss. Dazu einfach auf ein Feld mit Gerümpel klicken um es entfernen zu lassen. Erst wenn man genug freie Fläche geschaffen hat kann der neue Raum gebaut werden. Entweder hab ich diesen Teil bei der Einleitung verpennt oder es wurde nicht erwähnt. Zumindest hab ich bis zu dieser Erkenntnis einige sehr frustierende Minuten verbracht bis ich endlich mein Krankenhause erweitern konnte.
Der erste Eindruck ist bis jetzt gut. Interaktion mit Mitspielern suche ich bis jetzt allerdings noch. Mal davon abgesehen das man Patienten auf einem Markt weiterverkaufen kann, wenn man sie selbst nicht behandeln möchte.
Dabei vielleicht noch einen Nebensatz. Man braucht immer einen freien Raum oder ein Krankenbett um Patienten verschieben zu können. Zurück ins Wartezimmer ist leider keine Option, so daß man bei Kandidaten mit mehreren Beschwerden durchaus planen muss sonst ist die letzte Möglichkeit der Verkauf an eben jenem Markt oder man schickt das arme Männlein nach Hause (aber dann ohne Bezahlung für die bereits erbrachten Leistungen).
Soweit mal mein erster Eindruck. Bewertung dann in Kürze. Bis dahin,
Viel Spass bei KapiHospital.
Im Tutorial baut man schnell das erste Behandlungszimmer und erfährt wie die Kunden versorgt werden. Dazu einfach per Drag and Drop vom Wartezimmer in den entsprechenden Raum ziehen und schon beginnt die Behandlung.
Um die Dauer zu verkürzen helfen verschiedene "Medikamente". So hilft bei Brecheritis zum Beispiel ein Kloschüssel. Nasenflügelakne wird per Stahlbürste deutlich schneller entfernt. Einige Patienten sind entweder wahre Hypochonder oder echte Pechvögel, da die wenigsten nur mit einem Leiden auftauchen. Allerdings verdient man dadurch natürlich noch besser :-)
Die ganze Ansicht des Stockwerks ist eigentlich ganz nett gemacht und in den einzelnen Zimmern wuselt auch immer jemand rum, so das man nicht nur eine Uhr runtertickern sieht während die Behandlung läuft.
Nach ein paar Patienten gehen einem langsam die Medikamente aus, also geht's ab in den Ort um Nachschub zu besorgen.
Hier kann man in verschiedenen Läden seine Vorräte auffüllen, sich eine Statistik seiner bisherigen Leistungen ansehen. Sowie einer Ärztevereinigung beitreten oder eine neue Gründen (also quasi eine Gilde). Außerdem kann man sein privates Büro ausbauen. Ich denke mal zum Angeben, einen praktischen Nutzen dafür hab ich noch nicht entdeckt. Außerdem kann man in der Garage seinen Rollstuhl losschicken um neue Aufgaben zu erfüllen und dadurch weitere Behandlungwillige anzulocken.
Nach und nach steigt man durch genesene Bürger im Ansehen auf und erhält dadurch weiter Zimmer, etwa zum Röntgen. Beim Ausbau des Krankenhauses muss man beachten das erst der Müll entfernt werden muss. Dazu einfach auf ein Feld mit Gerümpel klicken um es entfernen zu lassen. Erst wenn man genug freie Fläche geschaffen hat kann der neue Raum gebaut werden. Entweder hab ich diesen Teil bei der Einleitung verpennt oder es wurde nicht erwähnt. Zumindest hab ich bis zu dieser Erkenntnis einige sehr frustierende Minuten verbracht bis ich endlich mein Krankenhause erweitern konnte.
Der erste Eindruck ist bis jetzt gut. Interaktion mit Mitspielern suche ich bis jetzt allerdings noch. Mal davon abgesehen das man Patienten auf einem Markt weiterverkaufen kann, wenn man sie selbst nicht behandeln möchte.
Dabei vielleicht noch einen Nebensatz. Man braucht immer einen freien Raum oder ein Krankenbett um Patienten verschieben zu können. Zurück ins Wartezimmer ist leider keine Option, so daß man bei Kandidaten mit mehreren Beschwerden durchaus planen muss sonst ist die letzte Möglichkeit der Verkauf an eben jenem Markt oder man schickt das arme Männlein nach Hause (aber dann ohne Bezahlung für die bereits erbrachten Leistungen).
Soweit mal mein erster Eindruck. Bewertung dann in Kürze. Bis dahin,
Viel Spass bei KapiHospital.
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